Brüggertherapie / Moxatherapie
Brügger Therapie
Die Brügger-Therapie stellt ein besonderes Behandlungskonzept dar, das sich mit den sogenannten Funktionskrankheiten des Bewegungsapparates beschäftigt. Eine große Zahl von Krankengymnasten, ca. 4500 in Deutschland, haben eine langwierige Ausbildung durchlaufen und dabei die komplexen pathoneurophysiologischen Grundlagen des Konzeptes und die darauf aufgebauten therapeutischen Ansätze erlernt.Der Einsatz der Brüggertherapie findet vor allem Anwendung bei Krankheitsbildern aufgrund Verkürzungen der Muskulaturen, durch Haltungsschäden entstandene Biegespannungen und mechanische Überbelastungeen der Muskulaturen.
Weiterführende Informationen erhalten Sie unter www.bruegger-therapie.de
Moxtatherapie
Moxa-Therapie oder kurz Moxen, bezeichnet den Vorgang der Erwärmung von speziellen
Punkten, wie sie in der Traditionellen Chinesischen Medizin
(TCM) beschrieben werden. Moxen wird dort bei entsprechender Indikation als der
Akupunktur gleichrangige Therapie geachtet.
Der in westlichen Publikation oft als Akupunktur verkürzt übersetzte Oberbegriff zhÄ“n jiÇ” umfasst neben der Nadel (zhÄ“n) auch die Moxa (jiÇ”) und bedeutet soviel wie "Nadeln und Brennen".
Beim Moxen werden kleine Mengen von getrockneten, feinen Beifußfasern auf oder über Akupunkturpunkten abgebrannt. Der Beifuß ist in Ost und West seit alters her eine Heil- und Gewürzpflanze. Die Blätter der Pflanze werden getrocknet, gereinigt, zerrieben und zu einer Watte aufbereitet. Der traditionellen chinesischen Medizin zufolge wirkt die Hitzeeinwirkung der verglimmenden Moxa über die Therapiepunkte auf das Meridiansystem ein.